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Durch eine Erkrankung eines Kollegen habe ich wieder eine einwoechige Reise zum verrufenen Standort gewonnen. Diese Woche darf ich den Kollegen, den wir diese Woche dort sitzen haben ueber Telefon bei Laune halten. Nachdem er eigentlich an dem verrufenen Standort stationiert ist (und wir ihn nur ausgeliehen haben), ist er natuerlich auf der Linie unserer dortigen "Kunden" (sie sind die einzigen wichtigen Entwickler im Geschaeftsbereich, alle Anderen sind doof und sie haben alle sooooo viel zu tun) und ich darf ihm immer nur mit sanften Druck klar machen, was unser Service-Gedanke ist. Ansonsten verfaellt man dort zu schnell in dieses Kindergarten-aehnliche Denken von "mein" und "dein" und "wir" und "die Anderen".

Zusaetzlich ist mein Scheff wegen Krankheit heute ausgefallen und einiges an politischen Ungemach ist annaehernd ungefiltert auf uns herunter geregnet. Aber damit muss man leben, wenn man in einem grossen Deutschen Technologie-Unternehmen sitzt.

 

9.2.09 21:04

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